Die besten Anbieter für virtuelles Glücksspiel

Online Casinos erfreuen sich enorm großer Beliebtheit und immer mehr Internet-Nutzer entdecken die Faszination und die tollen Möglichkeiten, attraktive Gewinne zu kassieren und dabei noch Spaß zu haben.

Die meisten der Online Casinos bieten den Mitgliedern Spiel und Spaß auf höchstem Niveau und bieten faires und sicheres Spiel. Leider befinden sich unter den Anbieter auch unseriöse Abzocker, die eigentlich nur darauf aus sind, dem Kunden schnell das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie aber findet der Interessent ein Unternehmen, bei dem er sich sicher sein kann, fair behandelt zu werden?
Anbieter für sicheres und faires Spiel

Da es viele Anbieter für Glücksspiel im Web gibt, ist es für den Kunden recht schwierig, den besten Anbieter auszumachen. Wie aber kann man dies tun? Wie soll man vorgehen? Schließlich will man als Kunde das Beste für sein Geld.

Um den besten Anbieter zu finden, sollte man im Vorfeld etwas Forschung betreiben. Dafür gibt es im Web Seiten, auf denen man Rezensionen lesen kann. Dabei handelt es sich um Nutzer, die die Casinos selbst getestet haben und ihr Urteil abgeben. Darüber hinaus existieren im Web auch spezielle Foren, in denen es sich um das Online Gambling dreht.

Auf den Seiten werden verschiedene Anbieter vorgestellt und es werden verschiedene Punkte besprochen, zum Beispiel was die Fairness, die Auszahlungsrate, den Support und die Nutzerfreundlichkeit betrifft. Man sollte sich von diesen Casinos einige aussuchen und die Seiten einfach mal besuchen.
Kriterien für die Wahl eines Online Casinos

Wenn wir einige Casinos gesichtet haben, dann sollte man diese Seiten einfach besuchen. Natürlich zählt der erste Eindruck. Aber das ist natürlich längst nicht alles, was zu beachten ist. Wichtig ist auch, mit welcher Software die Seite angetrieben wird. Die Entwickler der Software sind sehr darauf bedacht, dass sie nur Programme von höchster Qualität anbieten. Man sollte am besten ein Casino wählen, dessen Software von einem renommierten Unternehmen stammt. Ein seriöses Casino.

Weiterhin sollte man auf das Portfolio des Anbieters schauen. Da sollte man prüfen, ob die Auswahl an Spielen auch die eigenen Bedürfnisse befriedigt. Am besten ist es, wenn man einfach mal ein Spiel testet, um zu sehen, ob die Anwendungen auch reibungslos funktionieren und ob das Layout einem genehm ist.

Ein wichtiges Kriterium für die Wahl eines Anbieters ist auch die Lizenz. Als potentieller Nutzer sollte man unbedingt prüfen, ob und wo das Unternehmen lizenziert ist. Wenn das Casino dann auch noch ein Siegel einer unabhängigen Kontrollinstanz aufweist, dann kann man eigentlich sicher sein, dass das Casino sicheres und faires Spiel bietet. Eine derartige Einrichtung ist zum Beispiel eCOGRA.

Wichtig ist auch der Kundensupport. Man sollte sich ruhig mit einer Frage an die Kundenbetreuung wenden, um zu checken, wie schnell der Support reagiert und wie kompetent und hilfreich die Antworten sind. Weiterhin sollte man nachschauen, welche Optionen für den Geldtransfer geboten werden und ob es einem passt.

Man darf nicht vergessen, dass es sich für ein renommiertes Unternehmen nicht lohnt, den Kunden abzuzocken, denn derartige Dinge verbreiten sich im Web wie ein Lauffeuer und das Casino wird sehr schnell über Kundenschwund klagen. Jetzt Casino besuchen.

Fürth auf der Suche nach einem neuen Trainer

Die SpVgg Greuther Fürth hat Mike Büskens nach der Pleite in Düsseldorf am vergangenen Wochenende entlassen. Doch bisher haben die Kleeblätter noch keinen Nachfolger zur Hand. Auch will man die Schuld am letzten Tabellenplatz nicht dem ehemaligen Trainer in die Schuhe schieben. Es ist eher ein letztes Aufbäumen gegen den Abstieg.

Von der plötzlichen Entlassung war man beim Bundesligisten selbst überrascht. Zumindest gibt es noch keinen neuen Anwärter auf den Trainerposten. „Ob fahrlässig, ob nachlässig: Wir haben bis zum Sonntag nicht mal einen Anruf bei einem anderen Trainer gemacht“, betonte Präsident Helmut Hack, „für uns war klar, wir möchten nicht hinter dem Rücken vom Trainer mit möglichen neuen Coachs sprechen, für den Fall, dass wir gegen Leverkusen wieder verlieren.“

Es war Büskens der die Fürther in die erste Bundesliga geführt hat. Unter diesen Umständen war die Trennung vom Aufstiegscoach doch sehr plötzlich. Und auch die Vereinsführung kann dem Übungsleiter nichts vorwerfen. „Es geht nicht darum, dass Mike Büskens ein Schuldiger ist, oder dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht, sondern, dass wir einfach noch einmal einen neuen Weg suchen müssen“, erklärte Hack die Situation. Die Aussage wirkt fast so, als würde der Entscheidung die Verzweiflung zugrundeliegen. Denn wirkliche Gründe für die Entlassung hört man von keinem der Vereinsfunktionäre. Bei Betathome stehen die Quoten gut.

Vielmehr wurde Büskens im Nachhinein für die Arbeit, die er bei der Spielvereinigung geleistet gelobt. „Der Trainer hat bis zum letzten Tag alles gegeben. Mike Büskens ist ein hervorragender Mensch und Trainer“, wurde Sportdirektor Rouven Schröder von Fußball Wettnachrichten zitiert. Der hofft auf entscheidende neue Impulse, um die Wende noch einzuleiten: „Wir sind Tabellenletzter, mit uns rechnet wirklich keiner, wir haben noch nicht ein Heimspiel gewonnen und dementsprechend können wir eigentlich nur gewinnen.“

Das allerdings hatte auch Büskens schon seit Wochen vergeblich gepredigt. „Wir glauben ganz einfach, dass wir diese positiven Impulse setzen müssen, einfach eine andere Ansprache, möglicherweise ein paar andere Maßnahmen, damit das Glück nach Fürth zurückkommen kann“, sagte Hack.

Jetzt übernimmt vorerst U23-Trainer Ludwig Preis die Übungsleitung und will der Mannschaft zuallererst den Spaß am Fußball zurückbringen. „Wichtig wird sein, dass man die Leichtigkeit wieder ins Spiel bringt“, sagte Preis, „du kannst nicht alles auf den Kopf stellen, dazu ist die Zeit zu kurz.“ Schröder erwartet, „Herz und Leidenschaft“ zu sehen, vermied es aber, Büskens Fehler anzuheften. „Es sind Kleinigkeiten, die man oft nicht beschreiben kann, dann wendet sich das Blatt“, sagte er. Jetzt unsere Erfahrungen lesen.

Beim Hamburger SV sehen die Wettquoten bei bet365 am Samstag eigentlich wenig Chancen für die „Kleeblätter“. Momentan ist die Spielvereinigung trotz des respektablen 0:0 gegen Leverkusen fünf Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Der Klassenerhalt ist damit durchaus noch drin. Dafür müsste aber endlich mal wieder ein Dreier her. Jetzt alle Infos auf diesm Portal lesen:

Haas deklassiert den Djoker

Die deutsche Nummer eins Tommy Haas hat beim ATP-Masters in Miami/Florida für eine Riesensensation gesorgt. Der 34-Jährige deklassierte den an Nummer eins der Weltranglisten gelisteten Novak Djokovic im Achtelfinale des mit rund 4,2 Millionen Dollar dotierten Wettbewerbs glatt in zwei Sätzen. „Das ist verrückt.“

Egal ob Tommy Haas am Ende in Miami das Finale gewinnt, für die wohl größte Sensation sorgte der gebürtige Hamburger bereits vorab. Im Achtelfinale des mit rund 4,2 Millionen Euro dotierten Hartplatz-Turniers konnte er einen glatten Zweisatz-Sieg gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic feiern. Am Ende durfte sich der Wahl-Amerikaner von den Zuschauern für einen 6:2, 6:4-Sieg feiern lassen.

Der „Djoker“ war bis zum Match gegen Haas seit 14 Spielen in Miami ungeschlagen. In den vergangenen beiden Jahren konnte er das Turnier jeweils für sich entscheiden. Doch diesmal hätte sich bei live Sportwetten ein Tipp auf den Außenseiter gelohnt. Haas steht nun erstmals im Viertelfinale, wo er auf den Franzosen Gilles Simon trifft, der sich gegen Janko Tipsarevic mit 5:7, 6:2, 6:2 durchsetzen konnte.

„Das ist verrückt“, sagte Haas den Tennis News nach der Partie: „Gegen jemanden wie Novak zu spielen und den Platz als Sieger zu verlassen ist in dieser Phase meiner Karriere unglaublich.“ Haas, der in kürze seinen 35. Geburtstag feiert, ist der älteste der 50 weltbesten Spieler. Für Haas war der Triumph über den Serben erst der zweite Sieg gegen eine Nummer eins in seiner gesamten Laufbahn, nachdem er 1999 gegen Andre Agassi gewinnen konnte.

Der Wahl-Amerikaner brauchte für seinen Achtelfinalsieg in Miami gerade einmal 80 Minuten. Dem „Djoker“ war schon zu Beginn der Partie der Frust ins Gesicht geschrieben. Bei seinem zweiten Service ließ er seinen Unmut über Rufe aus dem Publikum verlauten. Nach zwei Vorhand-Fehlern fiel der Serbe mit 2:3 zurück und Haas konnte in Folge sechs Spiele gewinnen.

Daraufhin spielte der gebürtige Hamburger überragend und konnte nach 28 Minuten den ersten Satzball verwandeln. Im zweiten Durchgang war Djokovic wieder besser, doch Haas gelang mit seinem vierten Break das 5:4 und wenig später entschied er per Vorhand das Match für sich.

Nowitzki zieht Karriereende noch nicht in Betracht

Zwar konnte der deutsche NBA-Basketball-Star die unglückliche 99:103-Pleite der Dallas Mavericks gegen die LA Lakers nicht abwenden, doch Dirk Nowitzki zeigte seine beste Saisonleistung und erklärte, dass er noch weiter dem NBA Basketball treu bleiben wolle.

„Wenn mein laufender Vertrag 2014 abläuft, bin ich 36 und ich werde definitiv für zwei weitere Jahre unterschreiben, vielleicht drei“, so Nowitzki nach seinen 30 Punkten und 13 Rebounds für die Mavs gegen die Lakers. Nach seinem starken Auftritt hat der Deutsche anscheinend wieder Lust auf mehr. „Ich weiß nicht, ob ich durchhalte, bis ich 40 bin. Aber es macht immer noch großen Spaß“, erklärte er gegenüber Basketball Wettnachrichten.

Nach seiner Knieverletzung war Nowitzki lange Zeit in der laufenden Saison ausgefallen. Doch der Big Man der Mavs kommt immer besser in Form und konnte gegen die Lakers beweisen, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. Selbst Kobe Bryant, der Superstar von LA war beeindruckt. „Er ist einer meiner All-Time-Lieblingsspieler. Er ist ein Spieler, der immer zurückschlagen kann. Er hat einige unglaubliche Würfe am Ende gemacht“, erklärte Topscorer der Lakers, der mit 38 Punkten, 12 Rebounds und 7 Assists eine noch bessere Leistung aufs Parket brachte.

Nowitzki hatte während seiner Verletzungspause anscheinend über seine Zukunft intensiv nachgedacht. „Ich hatte meine Zweifel, weil es so lange gedauert hat. Würde ich jemals wieder meine Form erreichen? Das war wirklich hart für mich. Aber so wie ich mich jetzt fühle, glaube ich an ein paar weitere Jahre auf hohem Niveau.“

Dem Deutschen ist klar, dass er mit Ende 30 dann nicht mehr der absolute Superstar des Teams sein wird. „Große Spieler wie Sam Perkins, die von außen werfen konnten, hatten die Chance, sehr lange zu spielen. Auch ich werde irgendwann im vierten Viertel nicht mehr jeden Wurf nehmen, sondern auf meine Chancen warten, das Feld breit machen. Aber es muss weiterhin Spaß machen. Wenn der Spaß zu kurz kommt, höre ich lieber auf.“

Auch, dass er dann Gehaltseinbußen hinnehmen müsste, stellt für Nowitzki momentan kein Problem dar. „Dafür ist es noch ein bisschen früh. Ich habe schon beim letzten Mal zu Mark Cuban gesagt: ‘Gib mir Geld und ich bleibe.’ Wir mussten nie über die Beträge feilschen. Da mache ich mir keine Sorgen.“

Geht es nach dem Mavs-Besitzer, könnte Nowitzki auch noch wesentlich länger bleiben als bis 2016. Im November erklärte er: „Ich will, dass er für immer bleibt. Ich werde ihm Verträge geben, bis er 73 ist, wenn er darauf Lust hat.“